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Erste Flurnamen werden genannt

Datum Chronikeintrag: 6. Januar 1529

1529

Akten im Wendener Pfarrarchiv:

Dienstag nach Fronleichnam:

Herr Johann Molner, Hanß Molnerß seligen zu Wenden Sohn tut Kund und bekennt: In dem versiegelten Erbbrief geht es um zwei Höfe mit Flurbezeichnungen „Das alte Feld, Holensiepen, Metzensiepen, Langemicke, beide in der Schönauer Mark im Kirchspiel Wenden“. Die Verwandschaftsverhältnisse der Begünstigten mit den vielen Namen sind kaum zu identifizieren. Zudem ist in dem Dokument neben dem „Erbbrief“ von einem „Erbkauff“ die Rede. Als Käufer werden genannt: Hans Bröcher und Stine, Eheleute. Arentz Hans der Junge zu Wenden und Lückelen, Eheleute, zudem Heinrich Valbert zu Schönau. Dedingesleute sind: Gerlach Molner, Heinen Sohn, Peter Haintgenm gen. Gaide, Johan Pyrich zu Wenden. Der Erblasser hat gebeten „den Ehrbaren Teilen Wittgen von Elven, nun zu der Zeit Richter von Wenden, dass er sein Ingesiegel unten an diesen Brief bei das meine gehangenm das ich Teile Richter mich als wahr bekenne. (Böhler, et al., 2012 S. 155)

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